Lob vom Bundesdenkmalamt für Sicherungsmaßnahmen auf Ehrenberg
Batterie St. Ferdinand als erster Schritt 2009 gesichert
68.000 Besucher auf der Ruine Ehrenberg sind der Beweis, dass die Burgenwelt Ehrenberg ein, bis weit über unsere Grenzen hinausgehendes äußerst beliebtes Ausflugsziel darstellt. Allerdings stellen die ruinösen Natursteinmauern ein Gefahrenpotential dar. Lockere Steine aus den Mauerschalen und Mauerkronen fallen auf die ausgewiesenen Wege und könnten Besucher verletzen.
Aus diesem Grunde wurde in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsdienst (Amt der Tiroler Landesregierung) und dem EU-Förderprogramm Achse Leader ein Sicherungsprojekt für die Ruine Ehrenberg gestartet. Fachlich begleitet und auch unterstützt wird dieses Vorhaben vom Bundesdenkmalamt.
Im heurigen Jahr wurde die Batterie St. Ferdinand (Geschützstellung auf Ehrenberg) gesichert und saniert, da von diesem Ruinenteil eine große Gefahr wegen Steinschlag auf die Besucher ausging.
Kürzlich fand die Zwischenabnahme durch Hr. DI Walter Hauser (Bundesdenkmalamt) statt. Dieser war voll des Lobes für den Verein der Burgenwelt Ehrenberg und für die Baufirma Storf bezüglich der qualitätsvollen Abwicklung dieser Sanierungsmaßnahme.
DI Walter Hauser sicherte GF Armin Walch auch weiterhin seine volle Unterstützung bei der Erhaltung des Kulturgutes „Festungsensemble Ehrenberg“ zu.
So werden wir uns weiterhin im Geiste von Friedl Schennach um die Ruine Ehrenberg kümmern, damit für Einheimische und Gäste dieses Wahrzeichen in der Region erhalten bleibt, sind sich Hauser und Walch einig.